EUROPA WIRD NICHT AUF EINMAL ABGEHÄNGT.

→ ES BEGINNT IM KLEINEN

Ein Auto vor der Tür.
Ein Wirkstoff im Medikamentenschrank.
Eine Maschine in einer Werkhalle.
Ein Gründer, der den richtigen Industriepartner zu spät findet.

So sieht Souveränität im Alltag aus.

Nicht als großes Wort.
Sondern als Frage, ob wir die Dinge, die unser Leben und unsere Wirtschaft tragen, noch selbst entwickeln, skalieren und schützen können.

→ DER SCHMERZ LIEGT TIEFER

Niall Ferguson und Moritz Schularick beschreiben eine harte Realität: Europa droht zwischen China und den USA zerrieben zu werden.

Ich glaube, der gefährlichste Teil daran ist nicht nur die Konkurrenz von außen.

Es ist unsere eigene Langsamkeit im Inneren.

Zu viele starke Akteure finden zu spät zusammen. Forschung, Mittelstand, Kapital, Industrie, Gründer, Kunden, Partner. Alles ist da. Aber oft nicht früh genug am selben Tisch.

→ DER AUFBRUCH WIRD PRAKTISCH

Europa braucht keine weitere Runde Selbstzweifel.

Europa braucht wieder mehr Verbindung zwischen Menschen, die bauen können, entscheiden können und Verantwortung übernehmen wollen.

Souveränität beginnt dort, wo aus guter Analyse gemeinsame Umsetzung wird.

Credit: Alexander Hagelüken

Martin BonnerGlow for Europe – Movement

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