NICHT NUR GELD.

Heute bleibt bei unserem EUROPE SCANNER eine Meldung bei mir hängen.

Fresenius Group startet Fresenius Ventures. Mindestens 200 Millionen Euro sollen in den kommenden fünf Jahren in Gründer, Technologien und Geschäftsmodelle fließen.

Das ist schon eine Ansage.
Aber ehrlich gesagt ist das Geld für mich nicht einmal der interessanteste Teil.

→ WAS BRINGT DER PARTNER NOCH MIT?

Fresenius verbindet das Kapital mit medizinischem, regulatorischem und operativem Know how. Dazu kommen Zugänge zu klinischen, wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken.

Und plötzlich verändert sich das Bild.
Auf der einen Seite vielleicht ein Founder mit einer starken Technologie.

Auf der anderen nicht einfach jemand mit Geld, sondern ein Unternehmen, das seinen Markt kennt, regulatorische Erfahrung mitbringt und Zugänge öffnen kann.

Dann wird aus einem Investment möglicherweise mehr.

→ DIE MATCHING FRAGE WIRD GRÖSSER

Wir fragen schnell:
Welcher Investor passt?
Ich halte diese Frage inzwischen oft für zu klein.
Mich interessiert viel mehr:

Welcher Partner löst den Engpass, der ein Unternehmen gerade wirklich bremst?

Das kann Kapital sein. Ein Pilotkunde. Ein Industriepartner. Oder eine Organisation, die mehrere dieser Dinge zusammenbringt.

→ DAVON BRAUCHT EUROPA MEHR

Wir brauchen weiter Wachstumskapital.

Aber wir brauchen genauso etablierte Unternehmen, die aktiv nach Innovation suchen und bereit sind, mehr einzubringen als einen Scheck.

Fresenius Ventures ist dafür ein sehr konkretes Signal.
Nicht die Lösung für Europas Innovationsproblem.

Aber ein Beispiel dafür, wie aus Kapital eine strategische Verbindung werden kann.

Und vielleicht ist am Ende genau das entscheidend:
Nicht wer noch Geld hat.
Sondern wer gemeinsam etwas möglich machen kann.

Credit: Fresenius Group / Fresenius Ventures

Martin BonnerGLOWACCESS.eu
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